Romy Rasper

Ein Porträt von Romy Rasper

Romy Rasper schrieb seine Masterarbeit an der Technischen Universität München in Science and Technology Studies über Behinderung in Neuroengineering aus Perspektive der Crip Technoscience.

Der Schwerpunkt liegt auf der Verschmelzung von Körper und Technik mit ihren Visionen wie etwa Transhumanismus als auch mögliche alternative Narrative, wobei die Entwicklung von Neurotechnologien, insbesondere die Wissensproduktion und -vermittlung. So sollen strukturelle und institutionelle Diskriminierungen in ihren intersektional-kyriachalen Dimensionen in den gegenwärtigen Prozessen innerhalb des Neural Engineering erfasst und damit veränderbar werden. Dazu zählen unter anderem Ableismus, Sexismus, Rassismus, Trans-, Queer- und Interfeindlichkeit, Klassismus und andere Formen gruppenbezogener Feindlichkeit.

Romy ist behindert, trans nichtbinär und weiß. Pronomen: er/sein.

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